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Wahlsystem

Die ÖH-Wahl ist eine Mischung aus einem direkten und einem indirekten Wahlsystem. Das heißt manche “Ebenen” der ÖH kannst du direkt mit deiner Stimme wählen, andere wiederum werden für dich stellvertretend gewählt.

ÖH-Wahlmodus als Graphik

Direkt gewählt werden:

  • Studienvertretung (Personenwahl)
  • Universitätsvertretung (Listenwahl)

Indirekt gewählt werden:

  • ƒFakultätsvertretung
  • Bundesvertretung

Im Detail sieht es so aus

Jedes ordentliche Studium an der Universität ist einer Studienvertretung zugeordet. Wenn du an einem der drei Wahltage wählen gehst bekommst du bei der Wahlkommission einen Stimmzettel für die Studienvertretung (wenn du mehrere verschiedene Studien inskripiert bist bekommst du auch mehrere Stimmzettel) und einen Stimmzettel für die Universitätsvertretung.

Nach erfolgter Stimmabgabe und am Ende der Wahl werden alle Stimmen ausgezählt. Die Personen je nach Größe der Studienvertretung sind dann entweder drei (bis 400 Wahlberechtigte) oder fünf (ab 400 Wahlberechtigten) Personen in der Studienvertretung. Diese wählen dann eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden, zwei StellvertreterInnen und nominieren zumindest eine Person für die Fakultätsvertretung. Alle nominierten Personen in einer Fakultätsvertretung wählen ihrerseits dann wieder eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und zwei StellvertreterInnen.

Bei der Universitätsvertretung werden die Mandate (derzeit 19) nach dem d’Hondt-Verfahren vergeben. Jede Universitätsvertretung bekommt eine Anzahl von Mandaten in der Bundesvertretung zugewiesen. Diese werden dann wiederum je nach Stimmenstärke der einzelnen Fraktionen (wieder nach dem selben Verfahren) vergeben.